Vernissagen sind schön, machen aber viel Arbeit

In diesem Jahr, anno 2017, gibt es mich auf drei Vernissagen zu sehen und zu hören. Die erste fand bereits am vergangenen Sonntag in Plech statt (Bild aus dem Nordbayerischen Kurier). Im Hintergrund sieht man deutlich, dass das Thema der Königsdisziplin in der Fotografie gewidmet war.

Am kommenden Sonntag, dem 30.4., eröffnet das Klinikum in Bayreuth um 11 Uhr nun meine Ausstellung „Urban Art und Porträts im besonderen Licht“. Gibt es etwas schöneres, als mit einem Gläschen Sekt in der Hand durch bilderbehängte Flure zu flanieren und sich mit gleichgesinnten Kunstbegeisterten auszutauschen? Ja natürlich, die vorangestellten Grußworte sind doch das Herzstück solcher Veranstaltungen, denn hier lernt man etwas über die Theorie der Künste und erfährt Schwänke aus dem Leben der derzeit chronisch vermuskelkaterten Fotografin, im Nebenberuf Bildaufhängerin. In einer kleinen Powerpoint-Präsentation berichte ich kurz von meinem digitalen Workflow, auf fünf Leinwänden kann man sehen, aus welchen Teilen die Collagen erstellt wurden.

Ich freue mich auf jeden Gast, der den Weg in den öffentlichen Ausstellungsraum findet. Es gibt viele neue Bilder zu sehen, gerade auch aus den aktuellen Kooperationen mit kongenialen Modellen (Das Beitragsbild zeigt eine Zusammenarbeit mit einer Cosplay-Künstlerin, hier der Link zu ihrem Instagram-Showroom Prina Ballerina). Das Bild ist im großen Hochformat im Klinikum zu sehen.

Am 9.6. wird es noch einmal eine Vernissage im Forum Phoinix geben, dazu lade ich noch zu gegebener Zeit ein.